• Rezension: Memorabilia von Manuel Schulte

      Was würdest du tun, wenn du immer wieder den selben Tag erlebst? [Werbung, unbezahlt] Rezensionsexemplar   Lang ist es her seit meiner letzten Rezension. Die Sommerpause hat uns fest im Griff. Dennoch möchte ich euch nicht vorenthalten, wie mir ein weiteres Buch aus dem Blutwut-Verlag gefallen hat. Deshalb gibt es heute endlich meine Rezension zu Memorabilia von Manuel Schulte. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Blutwut-Verlag zur Verfügung gestellt, vielen Dank nochmal dafür 🙂  Manuel Schulte greift mit seinem Mystery-Thriller Memorabilia auf das wohl allseits bekannte Setting von Zeitschleifen zurück. Wem geht es auch so, dass er bei sowas immer zuerst an “Und täglich grüßt das Murmeltier” denken muss? Dennoch hat mich von Anfang an das Buch sehr interessiert. Auch wenn ich schon öfter Geschichten über diese Thematik gelesen habe, habe ich noch nie eine Geschichte aus dem Blutwut Verlag mit dieser Thematik gelesen 😉 Ich war also…

  • Rezension: Fangirl – Näher als du denkst von Michael Barth

      Näher als du denkst… Rezensionsexemplar   Bei Fangirl von Michael Barth durfte ich wieder als Testleserin dabei sein. Mir wurde das Buch daher kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank nochmals dafür! Es war mir wie immer eine Freude dabei zu sein. Mittlerweile habe ich einige von Michael Barths Büchern gelesen und auch Fangirl konnte mich wieder äußerst gut unterhalten. Warum? Das versuche ich euch jetzt in meiner Rezension zu erklären 🙂  Meine Meinung: Wir begleiten den Schriftsteller Mario Drechsler, der unter dem Pseudonym Mitch Dalton ein wahrer Bestseller Autor ist. Ein bodenständiger Mensch, mit einer Frau und Kindern. In den sozialen Medien ist er stark vertreten und sucht den Kontakt zu seinen Fans. Alles läuft für ihn bestens. Doch als er eines Tages auf Ramona, einen seiner größten Fans, trifft, stellt sich sein Leben völlig auf den Kopf.  Anhand des Klappentextes und des Titels war ich schon…

  • Rezension: One Second After – Die Welt ohne Strom von William R. Forstchen

      Dieser Roman ist eine Warnung!   Rezensionsexemplar     Auf “One Second After – Die Welt ohne Strom” hatte ich mich unglaublich gefreut. Das Cover finde ich klasse, denn es passt haargenau zur Story und auch der Klappentext klang vielversprechend. Als ich schließlich die Leseprobe gelesen hatte, stand für mich sofort fest dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. “One Second After” ist der Auftakt einer dreiteiligen Reihe, wann jedoch die anderen Bände erscheinen werden, steht derzeit noch nicht fest. Ich habe schon einige Endzeit Romane gelesen doch was Forstchen hier erschaffen hat dass lässt sich mit nichts vergleichen. Er schildert hier ein Szenario dass realistischer, erschreckender und beängstigender kaum sein könnte. Denn die Möglichkeit eines EMP – Angriffs ist durchaus wahrscheinlicher als man zunächst vermuten mag.   Schreibstil, Inhalt und Handlung Forstchens Schreibstil liest sich sehr angenehm. Er schreibt flüssig und eindringlich außerdem ist sein Stil einnehmend, bildhaft…

  • Rezension: Tomorrow War – Buch 1 von J. L. Bourne

      Auf “Tomorrow War – Die Chroniken von Max” hatte ich mich unglaublich gefreut. Das Cover gefiel mir auf Anhieb und auch der Klappentext klang einfach richtig gut. Ich hoffte auf einen packenden und spannenden Endzeit Thriller voller Action. Der Einstieg in das Buch fiel mir relativ leicht. Durch Tagebuch ähnliche Eintragungen lernte ich Max kennen. Auf den ersten Seiten erfuhr ich, welche Ausbildung Max genossen hat und wie er zu dem Soldaten wurde, der er heute ist. Das ganze liest sich relativ kühl und distanziert.   Schleppender Einstieg   Die ersten 100 Seiten waren in meinen Augen etwas langatmig und ich musste mich geradezu durchkämpfen. Es gab einige Szenen, die wurden unnötig in die länge gezogen, manche Ereignisse wurden bis ins kleinste Detail geschildert. Zudem wirkte dieser Teil fast wie ein Agenten Thriller und solche Thriller mag ich überhaupt nicht. Da ich aber die Hoffnung nicht aufgeben wollte blieb…

  • Rezension: “Anonym” von Arno Strobel und Ursula Poznanski

    Arno Strobel, Ursula Poznanski: Anonym, Hörbuch, Sascha Rotermund, Rezension - Bücherschwarm

      Ich nominiere Dich, zu sterben! Wie werde ich ihn los mit zwei Klicks? [Werbung, unbezahlt]     “Anonym” von Arno Strobel und Ursula Poznanski wird gelesen von Sascha Rotermund, Christiane Marx und Richard Barenberg. Das Hörbuch habe ich bei Spotify gefunden. Zunächst war ich etwas skeptisch und dachte an ein Hörspiel, da es von gleich drei Sprechern gelesen wird. Allerdings wurde ich nicht enttäuscht, es ist tatsächlich ganz normal gelesen. Da die Geschichte überwiegend von David und Nina handelt, zwei ermittelnden Polizisten, war es aufgrund der Sprecherwechsel sehr angenehm dem Geschehen zu folgen und man wusste auch sofort und ohne darüber nachdenken zu müssen, wer der Protagonisten gerade an der Reihe ist. Wie durch eben erwähntes zu erahnen ist, wird die Story aus mehreren Perspektiven geschildert. Oft kann das etwas nervig sein – hier war das aber zu keiner Zeit so. Die Perspektivenwechsel ergänzten sich und erweiterten lediglich bereits gehörtes um…

  • Rezension: “Das Leben, das wir begraben” von Allen Eskens

      Ruhiger Thriller mit Tiefgang Super, mit kleinen Schwächen [Werbung, unbezahlt]     Ich habe den Thriller “Das Leben das wir begraben” von Allen Eskens aus dem Festa Verlag von einer lieben Freundin (Vanessa, kennt die zufällig jemand?) geschenkt bekommen, wir hatten es dann zusammen gelesen. Damals kannte ich lediglich das Cover, ansonsten wusste ich noch nichts über dieses Buch aus dem Festa Verlag. So begannen wir also zu Lesen, ohne dass ich zumindest den Klappentext kannte. 😅 Der Schreibstil von Allen Eskens bei Das Leben, das wir begraben ist sehr einnehmend. Obwohl die gesamte Story eher “flach” (nicht im negativen Sinne) ist, also ohne großartigen Thrill und dergleichen, möchte man doch immer sofort weiterlesen. Der Autor versteht es, des Leser für sich zu vereinnahmen, ihm die Tiefe der Geschichte tatsächlich näher zu bringen. Das Leben das wir begraben ist wirklich gut geschrieben und es macht Spaß, es zu lesen. Man…

  • Rezension: “Die Gerechte” von Peter Swanson

      Wenige Schwächen …und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ‘ne Wendung her. [Werbung, unbezahlt]     Peter Swanson war mir bisher völlig unbekannt, muss ich gestehen. Ich bin mir nicht sicher, wie ich zu diesem Buch kam. Plötzlich stand es im Regal – unbewusst. Ich hatte es vermutlich mit einer Reihe anderer Bücher aufgrund einer Regalräumung geschenkt bekommen. Ich bin nun ziemlich froh, dass jemand wieder Platz brauchte 😀 Das Buch fand ich genial. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend. Das beste daran waren die ständigen Wendungen. Immer gerade dann, wenn man denkt: “Ha! Soo vorhersehbar, nenn’ mich Columbo, ich check alles!”, kommt wieder eine neue Sichtweise oder Handlung und stellt das halbe Buch auf den Kopf.   Verschiedene Perspektiven Die Story basiert auf sehr vielen Verstrickungen, die der Leser durchaus erst einmal verstehen, bzw. nachvollziehen muss. Allerdings war das problemlos möglich. Genau das macht…

  • Rezension: “Deathbook” von Andreas Winkelmann

    Andreas Winkelmann: Deathbook, Rezension, Hörbuch - Bücherschwarm

      Leiste deinen Beitrag Der Code ist ein Vertrag. [Werbung, unbezahlt]     Ich habe heute “Deathbook” von Andreas Winkelmann beendet. Ich muss gestehen, von dem Autor habe ich bisher noch nichts gehört, und auf das Buch bin ich nur zufällig gestoßen. Bei der Suche nach neuen Hörbüchern, gelesen von meinem Lieblingssprecher Simon Jäger, stolperte ich über Deathbook.   Überlege dir gut, ob du deinen Beitrag leisten kannst. Du wirst es tun – ob du willst oder nicht… Ich fand Deathbook sehr gut und kann es nur empfehlen. Die Idee der Geschichte ist relativ simple, jedoch absolut genial. Auf der Suche nach Snuff-Videos geraten Perverslinge ins Visier eines Mörders. Der wiederum ist der Betreiber einer Internetplattform namens “Deathbook”, die derartige Aufnahmen zur Verfügung stellt. Einmal im Visier, erhalten die “Interessenten” eine Visitenkarte mit einem Code, der als Eintrittskarte ins System fungiert. Die Crux dabei: jeder der ein Video ansehen will bzw.…

  • Definitiv keine Coverentscheidung!

    [ Werbung, unbezahlt ] “Ich bin die Nacht” von Ethan Cross Buchreihe: Shepherd, Band 1 Genre: Thriller Verlag: Lübbe Audio Erstveröffentlichung: 20. Dezember 2013 Originalsprache: Englisch Gelesen als: Hörbuch, Spotify Meine Bewertung: ★★★★★ Spielt in: USA Rezensionsexemplar: Nein   Unspektakuläres Cover “Ich bin die Nacht” von Ethan Cross war für mich eine echte Überraschung. Das Hörbuch fand ich zufällig bei der Suche nach meinem Lieblingssprecher Simon Jäger. Gelesen wird es jedoch von Uwe Teschner. Fragt nicht, wie ich diese Verbindung geschafft habe – ich weiß es schlichtweg nicht. Natürlich kannte ich Ethan Cross bereits, man stolpert ja regelmäßig über seine Bücher. Allerdings muss ich zugeben, dass mich die Cover nie angesprochen hatten. Ich habe diese Werke daher schlichtweg unbewusst ignoriert. Ein Fehler, wie mir nun klar ist. Dieser Thriller behandelt eine extrem spannende Geschichte rund um die Jagd nach einem irren und äußerst brutalen Serienkiller, der mit seinen Opfern gerne…

  • Rezension: “Henker” von Michael Barth

    Michael Barth: Henker, Thriller - Bücherschwarm

      Geniale blutige Story! Ich habe das Buch ziemlich schnell weggeatmet. [Werbung, unbezahlt]       Der Henker von Michael Barth ist blutig, spannend und besitzt die nötige Tiefe, die ein gutes Buch in diesem Genre haben sollte. Besonders gut gefiel mir der Schreibstil. Dieser hat sich seit dem letzten Buch des Autors noch einmal verbessert. Ich war in der Geschichte regelrecht gefangen und konnte sie kaum weglegen. Die Idee des Henkers finde ich unglaublich gut! Die ungewöhnlichen und brutalen Foltermethoden des Henkers geben dem Thriller eine besondere Note. Kennt Ihr euch ein bisschen mit dem Mittelalter aus? Nein? Dann könnt Ihr mir vorgehaltener Hand ruhig mal eine bekannte Suchmaschine eurer Wahl mit der Informationssuche beauftragen.  Die Darstellung aller Protagonisten wirkt sehr durchdacht, die Foltermethoden realistisch und die Handlungen der Polizei gut recherchiert. Der gesamte Handlungsstrang, den uns Michael Barth beim Henker präsentiert, wirkt rund und flüssig. Besonders überrascht hat…