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Rezension: Ein Blick in die Hölle – Buch 1 von Wade H. Garrett

 

“Ein Blick in die Hölle – Buch 1” reizte mich sehr, die Meinungen zu diesem Buch gehen weit auseinander. Die einen lieben es und die anderen hassen es. Das machte mich ehrlich gesagt noch neugieriger denn ich wollte mir unbedingt selbst ein Bild von der Story machen. Ich ging ohne Erwartungen an das Buch heran, ich wollte mich einfach überraschen lassen. Tja und das ist mir wohl geglückt, selten habe ich ein Buch derart gefeiert.

Schreibstil, Inhalt und Handlung

Kaum hielt ich es in den Händen schon begann ich mit dem lesen. Ich kam zügig in die Story rein da der Schreibstil des Autoren ziemlich locker und flüssig ist. Außerdem schreibt er sehr detailliert und fesselnd, der Einstieg ins Buch gelang mir ziemlich schnell denn gleich zu beginn geht es sehr spannenden und blutig los. Das gefiel mir unglaublich gut und ich freute mich auf den weiteren Verlauf der Story.

Seth ist ein wahr gewordener Racheengel, er rächt sich an den Menschen die das Rechtssystem nicht genügend bestraft. Mörder, Vergewaltiger und viele andere landen über kurz oder lang bei Seth. Er kennt keine Gnade und sein Ideenreichtum ist beeindruckend.